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Mittwoch, 6. Mai 2015

ZDF Geschichte Revision Oliver Cromwell




Positivbeispiel Dokumentation Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld
ehrlich authentisch informativ interessant - naiv gemacht, das ist keine Auftragsarbeit


Oliver Cromwell - Feldherr und Königsmörder - Doku 2015 (NEU in HD)

Diese Dokumentation ist als Informationsquelle irreführend und nicht besonders sehenswert. Wie sooft in interessengesteuerten und elitär finanzierten Fernsehdokumentationen ist das Ergebnis revisionistisch geprägt. Künstlich soll ein Konflikt zwischen Irland und England als Motivation für Cromwells Wirken ursächlich sein und nachgewiesen werden. Aber das interessierte Oliver Cromwell höchstens am Rande, er war Alles, aber mit Sicherheit kein Nationalist oder Patriot, das ist eine plumpe Ablenkung.  Interessant ist was eben nicht gesagt wird! Cromwells Wirken als Bankier ud Geldwechsler, seine Herkunft aus einer solchen Dynastie, die Gründung der Bank von England! das erste erlassene Dekret nach seiner Machtübernahme, Das Monopol der Geldschöpfung für seine eigenen Banken, er übernahm die Kontrolle über die Währung, das Pfund, er entmachtete die Krone! aber die Doku fabuliert nur über Katholiken und Protestanten, Rachegelüste von Iren, Opferzahlen, und die ganze Zeit Geschwafel über Ulster - ist nach Ansicht des ZDF die Besiedelung von Ulster wichtiger als  die Gründung der Bank von England?  Seltsame Entscheidung. Welchen Sinn hat dieser Beitrag, wer hat die Endfassung geschnitten und gab es Vorgaben und von wem kamen diese?

Der Konflikt bestand zwischen Königin Elisabeth I. und den privaten Banken. Elisabeth verlor und Oliver Cromwell, der mächtigste Bankier / Geldwechsler legte die Geldschöpfung Großbritanniens in privateI Hände, Oliver schuf die Bank von England, das Vorbild der berüchtigten FED. Mit Fiat Money und der Geldschöpfung aus dem Nichts wurde der Imperialismus erst richtig ermöglicht und die bestehenden Herrschaftsstrukturen neu verteilt. Die Banken um Oliver Cromwell bekamen das alleinige Recht zur Geldschöpfung und übernahmen die Macht, und besitzen sie bis heute. Die Regierungen verkommen immer mehr zu rein repräsentativen Institutionen. Elisabeth I. war die letzte englische Regentin die die Geldschaffung in staatlicher Aufsicht und Planung forderte. hier weiterlesen http://josefsneuezeitung.blogspot.de/2013/02/elisabeth-i-queen-of-england-was-waren.html

Im übrigen ist es doch interessant dass in fast jeder Fernsehdokumentation fast ausschließlich englischsprechende Wissenschaftler bevorzugt aus den USA, zur Rede kommen, (auch bei Dokumentationen über Deutschland oder Asien, Russland und Afrika!) Sind das Menschen die Wissen schaffen oder mehr Dogmatiker, die geradezu beschwörerisch auf den Zuschauer eindringen, unterstützt von dramatischer Musik? Sie vergessen oft zu erwähnen, dass es auch andere Ansichten gibt und der Fall keineswegs so klar ist wie es behauptet  wird. Je unklarer die Fakten desto stärker sind die Adjektive, zweifellos, unbestreitbar. Diese Dokumentation ist schlecht und voller Fehler und Lügen, auch in der Schule wurde ich über Oliver belogen, damals wurde er als Revolutionär verkauft, als Demokrat, der das Volk durch das Parlament an die Macht gebracht hat - nicht könnte ferner von der Wahrheit sein. Cromwell war ein Schwein, das die Gelschöpfung in die Hände sehr weniger Banken legte und damit die Welt in genau das Chaos stürzte in dem sie sich heute befindet. Nahezu allen Menschen in Asien, Afrika und Südamerika ging es vor der Geburt von Cromwell deutlich besser, vor dem Imperialismus, der seltsamerwerweise nie als so dramatisch wie der Holoocaust angesehen wird,dabei war die Systematik viel weiterentwickelter, die Methoden viel brutaler, die Dauer viel länger, die Opferzahlen viel höher und dazu wurden die Opfer, die Sklaven nicht nur auf furchtbarste Weise gequält und erniedrigt sondern von den Engländern, Franzosen, Spaniern, Portugiesen und Amerikanern als ganz normale Handelsware betrachtet und gehandhabt. So nochmal, warum sind dann die Deutschen, die sich aus dieser Schweinerei, diesem Wahnsinnsgenozid komplett herausgehalten haben nochmal das schlimmste und böseste Volk der Erde? Vielleicht weil es als einziges Volk der Erde eine Schuld anerkennt und Reue zeigt während die andern, allen voran die Amerikaner im selben Stile weitermorden und noch stolz darauf sind.  Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Ihr Landvogt

Mittwoch, 5. Oktober 2011

GMT: Europa ist bei der FED verschuldet

Kredite der Fed an ausgewählte Banken während der Finanzkrise

von Bernd Lammert
Dienstag 23.08.2011, 13:28 Uhr
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New York (BoerseGo.de) – Die US-Notenbank Fed hat amerikanische und europäische Bankinstitute während der jüngsten großen Finanzkrise im Jahr 2008 mit massiven Kreditgeldern unterstützt. Demnach summierten sich die Hilfskredite auf ingesamt rund 1200 Milliarden US-Dollar. Dieses bislang unbekannte Ergebnis hat die Nachrichtenagentur Bloomberg aus den diversen Hilfsprogrammen der Fed errechnet und veröffentlicht. Zum Vergeich: Die Summe entsprach auf ihrem Höchststand im Dezember 2008 dem Dreifachen des US-Staatsdefizits in jenem Jahr.
Bemerkenswert: Wie viel Geld wirklich über die Theke wanderte, wollte die Fed selbsttätig nicht preisgeben. Doch der Supreme Court, das höchste Gericht in den USA, gab die 21.000 Transaktions-Daten nun frei. Vorausgegangen war eine Klage von Bloomberg. Die Informationsagentur berief sich auf den sog. Freedom of Information Act: Danach sind US-Bundesbehörden gezwungen, staatliche Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. (Das kann so nicht stimmen! Die FED ist eine private Bank und KEINE Bundesbehörde!)
Die größte Kreditsumme ging Bloomberg zufolge mit insgesamt rund 107 Milliarden US-Dollar an die US-Investmentbank Morgan Stanley , sodann folgen die Citigroup und die Bank of America. Die Hälfte der 30 größten Kreditnehmer bei der Fed sind allerdings Banken aus Europa. Die Deutsche Bank ist etwa mit 66 Milliarden US-Dollar an Hilfskrediten der Fed an neunter Stelle platziert. Die Hypo Real Estate machte Schulden über knapp 29 Milliarden US-Dollar und die Commerzbank steht mit über 22 Milliarden Dollar bei der US-Notenbank in der Kreide.
Nach Angaben der Fed sind die Hälfte der Hilfsprogramme bereits abgeschlossen. Kritiker monieren, dass einige Geldhäuser die Kredite zur Gewinnmaximierung genutzt haben.(Wozu denn sonst?)